Susanne Dschulnigg

Erwartungen an die Kirchenvorsteherschaft am offenen Montag

IMG_20200629_195518_resized_20200702_092441173<div class='url' style='display:none;'>/</div><div class='dom' style='display:none;'>evang-kreuzlingen.ch/</div><div class='aid' style='display:none;'>241</div><div class='bid' style='display:none;'>3922</div><div class='usr' style='display:none;'>29</div>

Näher dran woll(t)en wir sein, am Kirchenbürger, wissen was sind die Erwartungen dieser an unsere reformierte Kirche, an die Kirchenvorsteher, hier in Kreuzlingen und was können wir in Zukunft anders, vielleicht auch besser machen wie bisher.
Susanne Dschulnigg,
Unter diesem Gesichtspunkt startete am letzten Montag eine offene Gesprächsrunde, im Kirchengemeindehaus unter dem Motto „Offener Montag“. Pünktlich um 19:30Uhr versammelte sich eine kleine Schar Interessenten mit Vorstellungen und Wünschen an uns. Nach einer kurzen Einführung, welche Verantwortungsbereiche unsere Kirchenvorsteherschaft innehat, startete unter der Leitung von Susanne Dschulnigg der Meinungsaustausch.
Die Amtsbereiche wurden in die Gruppen „Gottesdienste“, „Kinder-Kirche-Jugend und Katechetik‘“ „Gemeindeleben & Erwachsenenbildung“ und „Liegenschaft & Bau“ eingeteilt.
Zum Thema Gottessdienst wurde unter anderem folgendes bemerkt: Taufen an einem Gottesdienst zusammenlegen; moderne Kirchenlieder singen; periodisch Abendgottesdienste anbieten; Kinder und Erwachsenengottesdienste trenne oder eher nicht? Anreize schaffen, dass auch jüngere Generationen den Besuch des Gottesdienstes als eine Bereicherung sehen.
Vortragsreihen zu aktuellen Themen wurden gewünscht. Bei der Seelsorge gezielter auf die Anliegen der Bedürftigen eingehen und wie wäre es mit einem Kirchengemeindefest?
…vielleicht ja neben einer Blumenwiese, neben dem Friedhof?!? Diese wäre schöner als ein grüner Rasen. Der UM-AUS-WEGbau des Kirchengemeindehauses hätte den zeitlichen Rahmen an diesem Abend gesprengt. Unerkannt war vom Kirchenbürger eine langfristige Strategie und ein realisierbarer Plan, wie das Vorhaben „Kirchengemeindehaus“ finanziert werden soll.
Aber nicht nur Kritik stand im Fokus, sondern auch Lob an diejenigen, die sich für ihr Amt berufen fühlen. Die Unterstützung im Sozialbereich wurde gelobt, das Open Place, die Seniorennachmittage, Kulturreisen, die Go special-Gottesdienste, gemacht von netten Menschen, natürlich für nette Menschen.
Der nächste offene Montag findet am 27. Juli im Kirchgemeindehaus statt. Thema: 150 Jahre Landeskirche, was heisst das für die Kirche heute.
Bereitgestellt: 07.07.2020     Besuche: 18 Monat 
aktualisiert mit kirchenweb.ch