Reli Weekend zum Thema Identität
Der Reli-Unterricht 2025–2026 fand seinen Abschluss mit einer Übernachtung in der Boje und einem Besuch im Kletterpark auf der Insel Mainau. Ab August wechseln die Jugendlichen in den Konfirmationsunterricht.
Von Freitag auf Samstag setzten wir uns intensiv mit dem Thema Identität auseinander. Durch Spiele, Diskussionen und kreative Gestaltung von Silhouetten entstanden persönliche und berührende Einblicke.
Am Samstagmorgen durften wir Jennifer als besonderen Gast begrüssen. Offen erzählte sie ihre Geschichte darüber, wie es war, als erste dunkelhäutige Person im Kanton Zürich aufzuwachsen – und welche Folgen Mobbing, Diskriminierung und das Gefühl, „anders“ zu sein, für ihr Leben hatten. Trotz ihrer schweren Erfahrungen hat sie ihren Weg ihre Identität gefunden, ihr Leben positiv zu verändern. Ihre Stärke und Offenheit haben die Jugendlichen tief beeindruckt.
Zum Abschluss teilten die Jugendlichen ihre Rückmeldungen und Gedanken zu diesem Wochenende und zu Jennifers Geschichte.
Andrea Bevelaqua,
Ich fand ihre Geschichte sehr spannend und bewundernswert. Besonders beeindruckt hat mich, dass sie trotz der vielen schwierigen und belastenden Erfahrungen nie aufgegeben, sondern immer weitergekämpft hat. Während ihres Vortrags konnte man gut über ihre Erlebnisse und deren Bedeutung nachdenken.
Ausserdem fand ich es sehr gut, dass wir anschließend in Gruppen darüber sprechen und unsere Gedanken austauschen konnten.
Ich fand das mega toll, das mit Jennifer. Das sie uns alles über sich und ihre Identität gesagt hat. Es war spannend und einfühlsam, aber auch gleichzeitig ein wenig Traurig. Aber ihr Hoffnung hatt uns ermutigt. Jeder Mensch hatt was anderes erlebt. Es ist schön wen man es mit jemandem bereden kann. Man Schaft alles wen man es nur will. Vergeben ist wichtig und der glaube ist auch wichtig, wen auch nicht jeder gleich stark an Jesus Christus glaubt .
Ich fand das heute mega schön.
Ich fand es sehr toll was jenniffer erzählt hat und es hat mich sehr berührt. Ich finde ihre geschichte sehr rührend und finde sie ist mega mutig, dass sie ihren glauben so mit teilt und nie aufgegeben hat.
Allgemein fand ich es mega spannend heute, weil ich mich selber manchmal frage wer ich bin und es spass gemacht hat darüber nach zu denken.
Ich werde auf jeden fall versuchen mehr darüber nach zu denken und zu vergeben.
Ich fand es sehr interessant
die Lebensgeschichte von Jeniffer erzählt zu bekommen, denn sie hat sehr viel erlebt und hat viele Lebensweissheiten gesammelt die sie an uns weiter gegeben hat
Ich fand das Thema mit der Identität sehr spannend und vielseitig.
Ich fand ihre Geschichte sehr spannend, besonders weil sie so speziell war und etwas das nicht so viele erlebt haben. Und wie sie sich wieder hochgekämpft hat fand ich auch sehr ermutigend. Sehr bewundert habe ich auch wie selbstreflektierrt sie war und wie sie so im grossen und Ganzen mit sich und der Welt im Frieden ist. Ich fand es auch sehr gut das wir in so kleineren Gruppen diskutieren konnten, und nicht nur immer vor allen.
Ich fand es sehr interessant wie sie ihre Geschichte erzählt hat. Ich fand es auch schon das sie sich trotzdem wieder rauskämpfen konnte. Und ich fand auch schön das sie sich trotz dem allem nicht selbst verloren hat und stark geblieben ist
Ich fand es sehr schön. Ich nehme viel mit. Vorallem ab und zu mal darüber nach zu denken was ich gut kann und mehr auf meine innere Stimme zu hören
Es hat mir sehr viel spass gemacht zu zuhören und auch selber sich Gedanken zu machen
Mir hat es sehr gefallen ich finde sie hat es super gemacht auch das sie uns ihr Geschichte erzählt hat und das sie es geschafft hat trotz allem heute ein glücklicher Mensch zu sein fande ich so schön.
Es ist sehr eindrücklich, wie viel Jennifer erlebt hat und trotzdem so glücklich sein kann. Sie hat uns ermutigt unsere Träume zu verfolgen und an uns zu glauben.Uns war es auch gar nicht bewusst, dass es machen kinder auf der Welt so
schlecht geht. Jennifer war auch sehr offen, was sehr schön war. Wir fanden den Morgen sehr spannend nett.